Schröpfmassage & Gut Sha

Zusammen wirken beide Methoden oft: 

  • tiefer und nachhaltiger auf verspannte Muskulatur

  • durchblutungsfördernd bis in tiefere Gewebeschichten

  • entstauend bei Spannungs- oder Schweregefühl

  • unterstützend für Regeneration und Beweglichkeit

  • Typisch sind vorübergehende Rötungen oder Schröpfmale – das zeigt die starke lokale Durchblutungsreaktion und klingt wieder ab.

Die Kombination verbindet zwei ausleitende Techniken aus der traditionellen asiatischen Körperarbeit, die sich in ihrer Wirkung ergänzen.


nicht durchführen bei

tropfen Blut & Gefäße

  • Blutgerinnungsstörungen

  • Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten (z.B. Marcumar, Heparin, DOAKs)

  • Thrombose, Thrombose-Verdacht oder starke Krampfadern im Behandlungsgebiet

pflaster Haut

  • Offene Wunden

  • Hautinfektionen, Pilz, Herpes, Warzen im Areal

  • Starke Akne, Ekzeme, Neurodermitis-Schub

  • Sehr dünne, verletzliche Haut (z.B. bei Kortisonhaut)

herz Schweren Erkrankungen

  • Herzschwäche oder schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • Krebserkrankungen (ohne ausdrückliche ärztliche Freigabe)

  • Schwere Nieren- oder Lebererkrankungen

krank Akute Zustände

  • Fieber, Grippe, akute Infekte

  • Akute Entzündungen im Körper

  • Direkt über frischen Verletzungen, Prellungen oder OP-Narben

blatt Sonstiges

  • Schwangerschaft im Bauch-/Lendenbereich nicht behandeln

  • Direkt über Krampfadern, Lymphknoten oder Knochenvorsprüngen

  • Bei starker Erschöpfung, Kreislaufschwäche oder unmittelbar nach Alkohol

warnung Nur mit Vorsicht / ärztlicher Rücksprache

  • Diabetes (verminderte Wundheilung)

  • Bluthochdruck

  • Sensibilitätsstörungen (man spürt Schmerzen schlechter)

  • Kinder & sehr alte Menschen

 

idee Wichtig: Starke blaue Flecken, Schmerzen oder anhaltendes Unwohlsein nach der Behandlung sind nicht normal – dann bitte medizinisch abklären lassen.


Wir bieten keine erotischen Massagen an!